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Ayinger Celebrator

Untappd rating
( 1907 )

1,87 € *

Inhalt: 0.33 Liter ( 5,67 € * / 1 Liter)
Produktnummer: 300051

Ayinger Celebrator - Das gehaltvolle Starkbier

Der Doppelbock der Ayinger Brauerei ist das Dessert unter den Bierspezialitäten. Mit einem sagenhaft festem Schaum der von einem Duft von Nuss und Karamell begleitet wird überzeugt schon beim ersten Anblick. Der sanfte aber volle Körper beeindruckt bis zum letzten Schluck. Ein Starkbier für den Bierliebhaber.

Hersteller: Brauerei Aying Lager: 96 Flaschen

Merkmale, Eigenschaften und Inhaltsstoffe

Allergiehinweis:GERSTENMALZ
Sorten: Doppelbock
Alkoholgehalt: 6,7 %
Stammwürze: 18,5 °Plato
Farbe/EBC: 60 EBC- tiefbraun rubinrot
Klar oder trüb: klar und ohne Hefe
Empfohlene Trinktemperatur: 9 °C
Schaumkrone: feinporig flüchtig kräftig
Zutaten: Wasser, Gerstenmalz, Hopfen
Malzaromen: Karamell Toast Dörrobst Nüsse
Speiseempfehlung: Wild Rind Dessert Schokolade
Nährwertangaben je 100 ml
Energie: 238 kJ ( 57.12 kcal)
Eiweiß: 0.3 g

Kommentar

AYINGER CELEBRATOR

"Der Ayinger CELEBRATOR Doppelbock ist DAS Referenzbier unter den Doppelböcken"

Dieser tiefdunkle Doppelbock der Ayinger Privatbrauerei benötigt eigentlich kaum noch eine Vorstellung, denn dieses Bier räumt in seiner Kategorie seit Jahren immer Spitzenplätze ab und gehört zu den besten untergärigen Böcken der Welt. Ayinger beschreibt dieses Bier selber als das Dessertbier unter seinen Bierspezialitäten und auch die Brauerei wurde 2015 von ratebeer als beste Brauerei Deutschlands bezeichnet.

Beschreibung:

Untergäriger DOPPELBOCK mit einem Alkoholgehalt von 6,7%, bei einer Stammwürze von 18,5° Plato. Farbe ist ein tief gehendes Mahagoni mit wunderbaren Rubinreflexen. Sehr stabiler Schaum im Glas, in der Nase nussige Aromen, zu denen sich süßlich karamellige Nuancen dazugesellen.

Das Mundgefühl ist samtig weich, fast schon ein mastiges. Ölige Textur, schön schwer im Mund, fast eine Mahlzeit. Im Abgang, im Nachtrunk dann ein Füllhorn an würzigen Noten.

Dieses Bier und die Brauerei sind auf so vielen Ebenen besonders, dass man gar nicht weiß, wo man anfangen soll.

Die Ayinger Brauerei gibt es seit 1878 und sitzt in dem Ort AYING, 25 km süd- östlich von München und gehört immer noch derselben Familie, die diese Brauerei gegründet hat, nämlich der Familie INSELKAMMER.

Diese braut ungefähr 15 verschiedene Bierspezialitäten, dazu noch ein eigenes Mineralwasser und einige Limonaden in Lizenz.

Im Gegensatz zu vielen anderen großen, wie kleinen Brauereien, hat diese schon immer eine Vielzahl von Bierstilen im Sortiment gehabt. Und das hebt diese sehr wohltuend ab von so vielen anderen. Dabei immer regional verwurzelt, nie seine Identität aufgebend. Und der Erfolg gibt ihnen Recht.

Auszeichnungen:

Der CELEBRATOR Doppelbock gilt als ein Referenzbier und ist so häufig ausgezeichnet worden, dass wir hier nur ein paar Preise nennen:

2019 World Beer Awards: Country Winner Lager Strong

2018 Stockholm Beer and Whiskey Festival: Gold Semi/ Dark Lager

2018 Meiningers Craft Beer Award: Gold

2017 World Beer Awards: Country Winner Lager Strong

Allein das Etikett verströmt bayerische Tradition durch und durch mit den beiden Böcken, die eben das DOPPEL im Bock stilisieren. Auch die Endung -ATOR zeigt die Tradition, denn damit werden gerne eben die besonders starken DOPPELBÖCKE gekennzeichnet. Und wenn man diese wunderbare CELEBRATOR VICHY Flasche in 0,33l. in den Händen hält, kann man Glück haben und um den Flaschenhals hängt noch ein rotes Bändchen mit einem Geißbock in Weiß. Dieses Bier ist ein Gesamterlebnis.

Dabei ist sein Geschmack so vielschichtig und komplex, dass man dieses Bier bitte nicht, wie jedes andere, einfach hinunterstürzt. Sondern es in ein Glas gibt, dem Bier Luft zum Atmen gibt und es genießt. Kein Wunder, dass dieses Bier ob seiner Komplexität, auch gerne in Weinhandlungen on- wie offline vertrieben wird. In den USA wird dieses Bier auf einer Weinwebpage für sage und schreibe 12 Dollar verkauft!

Also, genießt dieses wirklich besondere Bier, gebt ihm Luft und Raum.

Verkostung:

Optik: Schön tiefbraun und rubinrot steht es im Glas. Der Schaum ist homogen feinporig und fest, fällt aber auch rasch in sich zusammen. Die Farbe des Schaumes erinnert sehr an einen Cappuccino.

Geruch: Die erste Nase gibt einem intensiv süße Malze, die an echtes bayerisches Blockmalz erinnern. Dann kommt geröstetes Toastbrot dazu, danach getrocknete Pflaumen. Die Malzsüße dominiert dabei aber immer. Die zweite Nase entdeckt Marzipan und Rosinen, dann wunderbar frisches Heu.

Antrunk: Zuerst spürt man die lebendige Rezenz auf der Zunge, die auch nach dem Runterschlucken nicht nachlässt. Es offenbart sich gut zu schmeckende Bitterkeit, ohne zu dominieren. Der volle Körper und der Alkoholgehalt lassen das auch nicht zu. Dann natürlich die Malzsüße. Toll, dass die nicht vergärbaren Zucker so präsent schmeckbar sind.

Nachtrunk: Herrliche Pflaume in Madeira, hochwertiges Lakritz, leichte Pfeffernoten riechbar. Langanhaltend im Mundraum verbleibend, Alkoholwärme breitet sich aus. Selbst beim Ausatmen durch die Nase lässt sich noch der Nachhall des Bieres spüren.

Foodpairing:

Oh, was würde denn gut zum Essen dazu passen, welches Foodpairing schlagen wir nur vor ? Zu diesem DOPPELBOCK passen SCHMORGERICHTE, HERZHAFTE BRATEN und DESSERTS. Die Desserts bitte nicht zu mächtig, sonst entgehen euch doch die Aromen des Bieres. Beim BRATEN bitte die Pflaumen in der Soße nicht vergessen!

  • SCHMORGERICHTE
  • HERZHAFTE BRATEN (gerne mit Pflaumen)
  • DESSERTS (nicht zu mächtig)

Geschichte:

BOCKBIERE sind STARKBIERE mit einem Stammwürzegehalt von über 16° Plato. Es gibt helle, wie dunkle, ober- als auch untergärige Böcke. Die Maische ist dickflüssiger, da deutlich weniger Wasser hinzugegeben wird. Man verbindet mit Bockbieren oft dunkle Biere, sollte aber die hellen nicht vergessen. Gerne auch als MAIBOCK bezeichnet.

Der Hopfen spielt weniger als Aromageber, denn mehr als Bitterhopfengeber eine Rolle. Das BOCKBIER hat mit dem ZIEGENBOCK nichts gemeinsam und doch findet man ihn auf vielen Etiketten, so auch hier.

Das BOCKBIER kommt eigentlich aus NIEDERSACHSEN, aus EINBECK. Damit diesen handelsfähig wurde, hat man es stark eingebraut, um lager- und transportfähig zu sein. Einer der Brauer aus Einbeck wurde dann abgeworben im 19.Jahrhundert um fortan in Bayern das AINPÖCKISCHE BIER zu brauen. Und so wurde mit der Zeit aus AINPÖCKISCH, das AINBÖCKSCHE und später das BOCKBIER.

Die Brauerei wurde 1876 von Johann Liebhard gegründet, nachdem er das Anwesen „Zum Pfleger“ von seinen Eltern übernommen hatte. Somit gehörte er zu der Zeit zu den circa 6000 Brauereien, die es in Bayern ab. Heute ist es nur noch ein Bruchteil davon. Ab 1877 wurde die Brauerei erbaut, was heute wie damals, eine hohe Investition mit sich brachte.

Erschwerend kam dazu, dass man nur in einem begrenzten Zeitraum vom 29.September bis 23. April (Michaeli bis Georgi) braunen durfte. Einer der Gründe war die hohe Brandgefahr im Sommer und der Lagerung bei natürlicher Kälte.

Einige der damals gewonnenen Gaststätten gehören heute immer zu den Kunden! Es gab keine männlichen Erben und so heiratete die Tochter einen Zehentmaier. Aufgrund des ersten Weltkrieges wurde das Malzkontinent auf 15% reduziert und es gab nur noch Dünnbier mit 1-2% Stammwürze.

Nach dem Krieg brach der Hauptumsatz durch die Bauern weg. Durch Elektrifiaktion konnte der Betrieb weitergehen, wurde sogar vergrößert. Hatte man bisher nur Fassbier gehabt, kam jetzt eine Flaschenfüllanlage dazu, der Ausstoß wurde erheblich vergrößert. Es ging aufwärts.

1927 wurde ein Lastwagen gekauft und so konnte das Bier endlich auch nach München geliefert werden, ohne das es an Qualität verlor. Die Hälfte der 10000 HL wurde so nach München verkauft.

Der zweite Weltkrieg war natürlich ein Rieseneinschnitt und die Brauerei kam zum Erliegen. Auch gab es wieder keinen männlichen Nachfolger und so kam durch die Heirat der Tochter, der Schwiegersohn Inselkammer in die Brauerei. In den Jahren nach dem Krieg, im Wirtschaftswunder, wurde der Ausstoß nach und nach erhöht. Auch konnte man sich einen Platz im Münchner Zentrum gegenüber dem Hofbräuhaus sichern! Und weiter aufwärts ging es.

Jetzt kamen die drei Söhne endlich dran. die zweite Generation war da. Mittlerweile hat die Brauerei auf dem Gelände einen eigenen Mineralwasserbrunnen und durch den Neubau der Brauerei 1999 konnte man auch endlich den Export starten. Und seit 2010 steht der dritte Inselkammer bereit.

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